Mit dem Streit zwischen Reformierten und Lutheranern im 17. Jahrhundert beschäftigt sich eine Ausstellung.
Jede erdenkliche Frucht aus jedem erdenklichen Land – in der Kleinmarkthalle ist sie zu haben.
Suchtkrankenberatung fordert mehr Vorsorge und Beratung
Stadionpfarrer Eugen Eckert setzte für die neue Kapelle im Frankfurter Waldstadion vor allem auf die Zusammenarbeit mit der Frankfurt Galaxy.
Erntedank? Also bitte! Selbst in den Siedlungen am Rand der Stadt mit Blickrichtung aufs Land wird doch nicht gepflanzt, um zu ernten!
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat einen Kirchenpräsidenten, und wie bei jedem Amt gehört dazu auch ein Vize.
Frankfurt braucht schöne Moscheen – Jean Claude Diallos Überlegung sorgte am Main für Aufregung.
Diesen Vorschlag hat Christof Warnke (68) als Vorsitzender des Stadtseniorenbeirats gemacht.
Wie wird sich die evangelische Kirche in Frankfurt in den nächsten zwanzig Jahren verändern? Ein Gespräch mit Esther Gebhardt und Wolfgang Nethöfel.
Eine halbe Million Menschen aus Deutschland machen sich jedes Jahr auf den Weg, um spirituelle Erfahrungen zu suchen. Vom Sinn und Unsinn des Pilgerns.
Wie lässt sich heute von Gott reden? Eine Diskussion mit dem Wittenberger Theologen und DDR-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer in der Stadtakademie.
Römerbergbündnis ruft zu Kundgebung auf
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat den Betreiber des Rhein-Main-Flughafens mit dem diesjährigen Arbeitsplatzsiegel „Arbeit Plus“ ausgezeichnet.
In den Sommermonaten gibt es in der Alten Nikolaikirche auf dem Römerberg wieder „Spätschicht“.
Religion ist scheinbar wieder gefragt. Die Medien verweisen auf die Großereignisse in Köln.
Bei Matthias Dachsel richtet sich der Flugplan nach dem Kirchenvorstand
Sie haben früher schon einmal studiert oder jahrelang im selben Berufsfeld gearbeitet und möchten jetzt anderen geistigen Interessen nachgehen.
Wer in Bad Salzhausen aus dem Zug steigt, steht erstmal mitten im Wald.
Spaß im Sommer in der Stadt – Ferienspiele in allen Stadtteilen
Die meisten Menschen haben keinen regelmäßigen persönlichen Kontakt zu religiös engagierten Musliminnen und Muslimen oder zu Moscheegemeinden.