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Von – 1. Juli 2010

Kirchensynode konstituiert

Die Elfte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung Studiendirektor Ulrich Oelschläger zum Präses benannt. In den fünfköpfigen Synodalvorstand wurden außerdem zwei Frankfurter Frauen gewählt: Pfarrerin Susanne bei der Wieden als Stellvertreterin des Präses und die PR-Fachfrau Dore Struckmeier-Schubert als nicht-ordiniertes Mitglied.

Aufgabe der Landessynode ist es, Gesetze zu erlassen, durch Wahl Leitungsämter zu besetzen, den Haushalt zu beschließen und wichtige kirchenpolitische Entscheidungen zu treffen. Als drängende Themen der Elften Synode nannte Oelschläger den ökumenischen Dialog, den Dialog mit anderen Religionen sowie mit der Philosophie und der Politik.

Er sagte: „Wir müssen uns um die Politik kümmern und uns einmischen. Margot Käßmann hat uns das vorgemacht mit ihrem berühmten Satz ,Nichts ist gut in Afghanistan’. Er hat Zustimmung und Widerspruch ausgelöst, aber vor allem hat dieser Satz auch zu dem geführt, was ich mir auch in diesem Hause für die nächsten sechs Jahre wünsche: Zum Diskurs!“

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 1. Juli 2010 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Stephanie von Selchow ist Redakteurin von "Evangelisches Frankfurt".

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