
In Frankfurt leben sie unter erbärmlichen Bedingungen, aber zuhause wäre es noch schlimmer: Osteuropäische Roma haben im vereinten Europa fast keine Möglichkeit, Arbeit zu finden.

Vor 500 Jahren hat sich das Christentum in Europa heillos zerstritten. Warum eigentlich?

Der emeritierte Münchner Theologieprofessor Friedrich Wilhelm Graf stellt einen wachsenden Einfluss des Internets auf die Glaubenswirklichkeit der Menschen fest.
Die Professorin für Sozio-Informatik, Katharina Zweig, fordert eine „demokratisch legitimierte Kontrolle“ von Algorithmen im Internet und in sozialen Medien.

Die wenigsten Menschen nehmen wahr, was die Bronzeskulptur des Darmstädter Künstlers Richard Heß an der Hauptwache darstellt.

Kinder aus Nied haben eigene Gebete formuliert und in einer Broschüre veröffentlicht. Fragen an Pfarrer Joachim Preiser.
Mal nicht kochen, nicht putzen, nicht einkaufen – wäre das nicht toll? Wenn Mütter sehr erschöpft sind, brauchen sie vielleicht eine Kur.

Die neue Sonderbriefmarke wurde im Frankfurter Bibelhaus präsentiert.
Eine Stiftung der Diakonie unterstützt seitzehn Jahren vor allem HIV-positive Kinder und Jugendliche.

Am Aschermittwoch beginnt die Passionszeit, in der an das Leiden Jesu erinnert wird.

Was gedacht war zum Schutz des Individuums gegen Google, Facebook und Co wendet sich nun gegen jeden einzelnen, kritisiert Christoph Kucklick vom Magazin Geo.
Der angebliche „Kampf der Geschlechter“ ist in erster Linie eine Männerphantasie.

Abendmahl, Priestertum, Sexualität – die Liste der Themen, bei denen evangelische und katholische Kirche sich uneins sind, ist lang.

Widerspricht es nicht der Vernunft, zu glauben, dass Brot und Wein im Abendmahl in Leib und Blut Christi verwandelt werden? Fragen an den Frankfurter katholischen Stadtdekan Johannes zu Eltz.

Wie man sich die Gegenwart Christi durch Wein und Brot vorstellt, hat mit einem unterschiedlichen Verständnis von Kirche zu tun, sagt der evangelische Stadtdekan Achim Knecht.

Frankfurt brauchte eine Weile, um sich zwischen Evangelisch und Katholisch zu entscheiden. Die reformatorischen Impulse gingen dabei vom Humanismus aus.

Der Förderverein Roma schätzt, dass 2016 mindestens 300 bis 400 Roma unter menschenunwürdigen Bedingungen in Frankfurt lebten. Hintergründe und Fakten.
Vor rund 600 Jahren kamen die ursprünglich aus Indien stammenden Roma in einer späten Völkerwanderung nach Europa.

Arbeit, Wohnung, Familie: Die erste Flüchtlingskonferenz von evangelischer Kirche und Diakonie in Frankfurt zeigt auf, was für Geflüchtete wichtig ist.

Die Entdeckung eines verborgenen Kruzifixes war der Auftakt für ein Mammutprojekt: Die Gustav-Adolf-Kirche wurde in ihr Aussehen von 1927 zurückversetzt.