
Khushwant Singh vertritt im Rat der Religionen die Sikhs.
Erinnerung an die Zerstörung der Altstadt
Ein Barcamp „Kirche 2.0“ in der Johannisgemeinde in Bornheim bietet am 1. und 2. Mai die Möglichkeit, sich über die Zukunft der Kirche in den „sozialen Medien“ des Internets auszutauschen.

Noch bis Ostern hängen in Frankfurter U-Bahnen und Straßenbahnen die Osterplakate der evangelischen Kirche.

„Super-Vielfalt“ nennt es das neue Integrations- und Diversitätskonzept: Menschen aus fast 180 verschiedenen Nationen leben in Frankfurt.

Handbuch bietet Analysen und Vorschläge

„Hier in Rödelheim kommt das Wort Cyriakus jedem Kind ganz geläufig über die Lippen“, sagt Ludwig Schneider.
Im Zentrum Ökumene in Praunheim wird es bald keine Übernachtungsbetten mehr geben.
Ein Mädchen mit einer Wäscheklammer auf der Nase, ein Junge, der von einem Kameraden geschlagen wird, ein drittes Kind, das versucht, etwas in eine Steckdose zu bekommen – ein Albtraum für jede Erzieherin, jeden Erzieher.

„Don’t take your guns to town“ (Bring deine Waffen nicht in die Stadt) ist der Titel einer Ausstellung, die der Künstler Peter Sauerer für die Weißfrauen Diakoniekirche im Bahnhofsviertel konzipiert hat.
Der Streit um das Weihnachtsplakat der evangelischen Kirche brachte die VGF zum Umdenken: In Zukunft wird über religiöse Werbung von Fall zu Fall entschieden.
Esther Ellrodt-Freimann ist eines der drei jüdischen Mitglieder im Rat der Religionen
Ein Gespräch mit Ünal Kaymakci, dem Zweiten Vorsitzenden des Rates der Religionen

Im neuen evangelischen Hospiz steht die Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt. Über Lebensqualität in der Zeit des Sterbens.
Ein Gespräch mit Athenagoras Ziliaskopoulos, dem Vorsitzenden des Rates der Religionen in Frankfurt.

Für Peter Dämmrich ist die Kirche vor allem Ort der Gemeinschaft

Im „Zentrum für Frauen“ am Zoo bündelt das Diakonische Werk der evangelischen Kirche in Frankfurt soziale Hilfen für Frauen in Lebenskrisen.
Fast jeder zweite Selbstmord in Deutschland wird von einem Menschen begangen, der 60 Jahre oder älter ist.
Wenn eine ältere Frau den Blick in den Spiegel plötzlich nicht mehr ertragen kann, dann liegt das doch bestimmt an den Falten und den grauen Haaren?
Die „Interkulturellen Wochen“, zu denen die Kirchen seit über dreißig Jahren immer im Herbst aufrufen, sind dieses Jahr in Frankfurt erstmals zu einer stadtweiten Aktion geworden.