
Ein Großteil der in diesen Tagen geschriebenen Zeugnisse werden auch eine Note in „Religion” enthalten. Die Meinungen gehen auseinander, ob das ein wichtiges Fach sei.
Flüchtlinge am Frankfurter Flughafen haben zunehmend Angst vor „Überstellungen“ in andere europäische Länder. Mit Recht, meint das Forum Abschiebebeobachtung.
Bei jeder dritten Gewalttat ist Alkohol im Spiel. Das Problem ist dabei nicht nur jugendliches „Komasaufen“. Die meisten Taten werden von Erwachsenen verübt.

Nach der Konfirmation muss nicht Schluss sein: In Frankfurt gibt es viele Möglichkeiten für Jugendliche, in Sachen Glauben weiterhin aktiv zu bleiben.
Kinder können nerven – wenn sie tagträumen, trotzig sind, pubertär herummosern. Tipps, wie Eltern souverän mit bockigen Kindern zurechtkommen.

Einmal im Monat ist die Emmauskirche in Alt-Eschersheim Ziel von Musikfreunden. Dann wird dort alte und barocke Musik auf hohem Niveau geboten.
Das "Trägernetzwerk Frankfurt" sorgt seit zehn Jahren für die Qualifizierung Ehrenamtlicher.

Die Stadt will den Zoo-Eingang an der Rhönstraße schließen. Dagegen regt sich Protest der Nachbarschaft, aber der Entschluss scheint festzustehen. Falsch ist er trotzdem.

„Man kann sich Gott nicht so machen, wie man möchte", ist Stefan Alkier überzeugt.

Rauminstallation „Mountains of Disbelief“ von Thomas Hartmann in der Weißfrauen Diakoniekirche.

Mehr Spielräume für Städte bei der Integrationspolitik fordert Diether Heesemann. Vor allem das Recht auf doppelte Staatsbürgerschaft sei wichtig.

Pfingsten ist das drittwichtigste Fest der Christenheit, aber kaum jemand weiß genau, was da eigentlich gefeiert wird. Da steckt noch Potenzial drin.
Bald sollen alle Deutschen entscheiden, ob sie nach ihrem Tod die Organspende zulassen oder nicht. Aus christlicher Sicht spricht nichts dagegen.

Pfingsten gilt als "Geburtstag der Kirche". Allerdings denken die meisten beim Stichwort "Kirche" an ein Gebäude oder eine Institution. Um Pfingsten zu erklären, braucht es heute andere Bilder.
Die Pläne der hessen-nassauischen Kirchenverwaltung, die Anzahl der Schulpfarrstellen in Hessen dramatisch zu kürzen, stoßen auf Widerstand

Wie müssen Andachtsräume gestaltet sein, damit verschiedene Religionen sie nutzen können? Ein Streifzug durch interreligiöse Orte in Frankfurt.

Erwin Tonn engagierte sich für die Vernetzung der Diakonie.

Jugendliche aus der Paulsgemeinde lasen am Mahnmal zur Bücherverbrennung auf dem Römerberg Texte aus den von Nazis verbrannten Büchern.
Die Internetseite von „Evangelisches Frankfurt“ hat ein neues Design und Konzept.

Stefanie Zweig erzählte in der Lutherkirche von ihrem Werk und aus ihrem Leben.