Etwa 2800 Menschen müssen vom Frankfurter Sozialamt mit Wohnraum versorgt werden. Um alle unterzurbringen, werden Container aufgestellt.

Mit der Einführung von Prodekanin und Prodekan ist die Spitze der evangelischen Kirche in Frankfurt komplett.

Die evangelische Kirche verschickte Aufkleber, mit denen sie darum warb, ab und zu eine Danksekunde einzulegen. Einer landete in der Küche von Silke Kirch.

Bis auf weiteres wird montags abends die Außenbeleuchtung der Katharinenkirche an der Hauptwache abgeschaltet.

„Du sollst nicht töten!“ steht seit diesem Wochenende auf großen Bannern an Kirchen und Moscheen im Stadtteil Frankfurt-Hausen.

Die Danksagungskultur ist auf dem Vormarsch: alles und jeder soll mehr wertgeschätzt werden. Das klingt human, sozial, modern. Ist aber eine Lüge.

Viele wollten hören, was Dorothea Zwölfer zu sagen hatte: Sie ist eine von drei transsexuellen Pfarrerinnen in Deutschland.

Wer im Transitbereich des Terminals 1 am Frankfurter Flughafen auf den Anschluss warten muss, kann dort nun wenigstens beten.
Erinnerung an Anicka aus Prag. Eine Geschichte, aufgeschrieben aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

Die neue Kita Elisabeth in Nied betreut Kinder von einem bis sechs Jahren. Ihre Bauweise ist für Frankfurt inzwischen zu einem Modell geworden.

Über 16.000 Menschen haben am Montag Abend in Frankfurt gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit demonstriert.

„70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - Was bedeutet das für den christlichen Glauben?“

Wirklich gute Witze gehen nicht auf Kosten anderer, sondern nehmen sich auf feine Art selbst „auf die Schippe“. Das gilt gerade auch für die Kirche.

Zusammen mit der Künstlerin Andrea Ketter-Haase haben sich Kinder aus der „Kita 1“ der Kreuzgemeinde in die Fußstapfen berühmter Maler begeben.

Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit: Das Frankfurter Römerbergbündnis ruft für Montag, 26. Januar, um 18 Uhr zu einer Kundgebung auf.
Beim Thema Sterbehilfe gibt es meist einen Schlagabtausch. In der Evangelischen Akademie Frankfurt stand hingegen das Zuhören im Fokus.

Die Bornheimer Johanniskirche wurde in den vergangenen Jahren innen wie außen aufwändig renoviert - jetzt sind alle Arbeiten fertig.

Eine Kirche, die ihren Glauben bekennt und sich in der Gesellschaft engagiert, so präsentierte sich das Stadtdekanat bei seinem ersten Neujahrsempfang.

Die Türen der Katharinenkirche an der Hauptwache sind auch in diesem Winter wieder vier Wochen lang zur „Winterspeisung“ geöffnet.

Rund tausend Menschen haben heute der Opfer der Attentate in Paris gedacht. „Kritik an der Religion, auch polemische Kritik, ist erlaubt“, so Stadtdekan Achim Knecht.