Der „Liberaturpreis“ für Autorinnen aus Lateinamerika, Afrika oder Asien geht in diesem Jahr an die argentinische Schriftstellerin Claudia Pineiro.

Nur auf den ersten Blick sehen sie aus wie eine einheitliche Masse.

Olivier Roy erklärt den Fundamentalismus
Flohmärkte mit Kindersachen und Spielzeug finden in den kommenden Wochen in mehreren Gemeinden statt.
Es sei zwar eine erfreuliche Tendenz, dass immer mehr Menschen zuhause gepflegt würden.

Rat der Religionen: Muslime müssen Holocaust berücksichtigen

Monica Mueller-Roemer von der Episcopal Church „Christ the King“ vertritt im Frankfurter Rat der Religionen den Internationalen Konvent der christlichen Gemeinden anderer Herkunft und Muttersprache.

Mohammad Ilyas vertritt im Rat der Religionen die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde.
In Island brach ein Vulkan aus – und am Frankfurter Flughafen ging lange Zeit nichts mehr. Wie Menschen aus aller Welt gemeinsam eine Woche im Transit verbrachten.
Während die einen im Grundeinkommen eine Möglichkeit sehen, von der Fixierung auf die Erwerbsarbeit wegzukommen, befürchten andere eine Verstärkung von Geschlechterrollen oder halten es für nicht finanzierbar.
Ein „Zauberbrief“ soll Interesse wecken
Mit dem Älterwerden in Frankfurt beschäftigt sich eine Veranstaltungsreihe, die Ende Mai in der Katharinenkirche an der Hauptwache startet.

Als die hessischen Kirchenvertreter unter dem Motto „Besser gemeinsam?“ über die Zukunft des Religionsunterrichtes informierten, war erwartet worden, dass sie ein Konzept für eine konfessionsübergreifende Pädagogik vorstellen.

Albrecht Küstermann leitet das Frankfurter Kirchenparlament
Die Vielzahl von Fällen sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche, aber auch in anderen Institutionen (einige auch in der evangelischen Kirche) haben selbst Profis erschreckt.
Vor 700 Jahren, am Pfingstmontag des Jahres 1310, wurde in Paris eine etwa fünfzig Jahre alte Frau auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Kirchliche Gremien sind neu konstituiert

Dagobert Ossa ist einer der buddhistischen Vertreter im Rat der Religionen.
Mindestens 407 hessische Christinnen und Christen jüdischer Herkunft sind Opfer des Holocausts geworden.
Das Hessische Innenministerium soll nach Auffassung der Kirchen im Forum Abschiebebeobachtung mitarbeiten.