
Der demografische Wandel erzeuge eine in der Geschichte der Menschheit einmalige Situation, sagt der Wissenschaftsjournalist Winfried Kösters.

Viele Bilder alter und moderner Meister beschäftigen sich mit religiösen Themen. Ein Besuch im Städel ist daher eine gute Möglichkeit, den Konfirmationsunterricht zu ergänzen.
Bach, Liszt und Reubke auf der Schuke-Orgel

Die Kantorei St. Katharinen brachte Händels Oratorium „Saul“ in einer szenischen Inszenierung in die Katharinenkirche.

Fragen an den Kantor der Katharinenkirche, Michael Graf Münster.

Einladung zum Schmökern und Nachschlagen

Seltsam, aber wahr: Ohne die Auferstehung Jesu gäbe es kein Christentum. Wäre es bei seiner Hinrichtung geblieben, hätte das mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende der Jesus-Bewegung bedeutet.

„Du Opfer“ gilt unter Jugendlichen als gemeine Beschimpfung. Denn wir wollen sicher kein hilfloses Opfer von Umständen werden, die wir nicht beeinflussen können.

Die Julius-Leber-Schule in der Frankfurter City hat einen neuen Seelsorge-und Beratungsraum bekommen.

Seit 2010 sind zwei bis dreimal im Jahr Ausstellungen in der Stadtkirche zu sehen, und oft nimmt Pfarrerin Ulrike Schweiger im Gottesdienst darauf Bezug.
Ohne „Glauben“ an das Geld funktioniert unser Wirtschaftssystem nicht, und der christliche Glauben hat zur Entstehung unseres Finanzsystems beigetragen.
Der ehemalige Personalchef des ERV ist vom Landgericht Frankfurt wegen Untreue in 45 Fällen zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Frauen aus Judentum, Christentum und Islam tauschten sich zum Thema Religion und Heilung aus.
Die Liga der hessischen Wohlfahrtsverbände übt Kritik an der geringen Zahl von geförderten Plätzen im Bundesfreiwilligendienst am Freiwilligen Sozialen Jahr.
In Minsk wurde ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Frankfurter Jüdinnen und Juden eröffnet, die ins Ghetto Stadt deportiert wurden.

Bei einer Werkstatt im März haben diese Kinder aus der Bethaniengemeinde Eier bemalt und Eierwärmer aus Filz gebastelt.
Die neue fusionierte „Evangelische Akademie in Hessen und Nassau“ geht am Mittwoch, 9. Mai offiziell an den Start.
Agaplesion und „proDIAKO“ wollen fusionieren, um am Pflegemarkt konkurrenzfähig zu bleiben.

Das Frankfurter Jüdische Museum erhält in den kommenden Jahren Möbel, Gemälde, Fotografien und Erinnerungsstücke aus dem Anne-Frank-Fonds.

Neuer Frauentreff am Frankfurter Berg wurde eröffnet