
Die Synode des Evangelischen Stadtdekanates Frankfurt hat den früheren Dekan des Dekanates Höchst, Pfarrer Achim Knecht, zum ersten Stadtdekan gewählt.

Was es mit der Führungsstruktur der Frankfurter evangelischen Kirche auf sich hat, erklärt Horst Peter Pohl, der das neue Stadtdekanat kommissarisch leitet.

Ein Jugendhaus schließt, weil Salafisten eine Mitarbeiterin bedrohen. Der Träger, die AWO, wusste sich nicht mehr anders zu helfen.
Sigrid Schmitz sprach darüber, was Neurowissenschaften zum Thema Geschlechterdifferenz zu sagen wissen.

Die Mode-Kreativ-Werkstatt der Diakonie hat jetzt einen richtigen Verkaufsraum mit großen Schaufenstern und modernem Storedesign.

Gibt es Verflechtungen zwischen staatlichen Behörden und rechtem Terror? Wolf Wetzel stellte sein Buch „Der NSU-VS-Komplex“ vor.

Mit einem Festgottesdienst wurde in Ginnheim das zwanzigjährige Bestehen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe im Stadtteil gefeiert.

Rund sechzig Taufschalen, Kannen, Kelche, Tonbecher und Hostiendosen sind derzeit im Dommuseum zu sehen.

Jeden Montag und Donnerstag um 16.30 Uhr sitzt Kantor Martin Lücker an der Orgel der Katharinenkirche und spielt.

Wenn am 6. Juli der Frankfurter Ironman startet, ist auch Pfarrer Thomas Stephan dabei.

Ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger haben den Frankfurter Bürgerpreis in der Kategorie „Alltagshelden“ erhalten.

Der bei "Wetten dass" schwer verletzte Samuel Koch war zu Gast in der Heiliggeist-Kirche - und sprach über Glück und Segen.

Zum dritten Mal präsentierte ein interreligiöser Projektchor christliche und jüdische Psalmvertonungen.
Das gewalttätige Auftreten junger Männer in Frankfurt, die sich als „Salafisten“ bezeichnen, hat viele erschreckt.

Die Hilfsorganisation Pro Asyl und die Diakonie Hessen fordern ein Ende der Abschiebungshaft für Flüchtlinge in Hessen.
Alleinerziehende sind ewig überlastete, sozialhilfeabhängige Mütter in der Jammerecke? Nein.

Das neue Liederbuch „Atem des Lebens“ versammelt vor allem Kirchenlieder, die in Hessen entstanden sind.
Bei älteren Menschen komme es häufig zu einem riskanten Genuss von Alkohol oder Tabletten, sagt Martin Wolf vom Hufelandhaus.

Das Wohngebiet „Bonameser Straße“ erhält die offizielle Autorschaft für 2014 in der „Bibliothek der Alten“.

Der Wohnwagenstandplatz im Norden von Eschersheim ist ein vergessenes Stück Stadtgeschichte. Heute leben hier noch 80 Menschen.