Im Jahr 2004 starteten Michael Graf Münster und Martin Lutz das Unterfangen, sämtliche 200 Kirchenkantaten von Bach aufzuführen.
Für die Abschaffung der pauschalisierten Zinsabgeltungssteuer plädiert der Finanzchef der EKHN, Heinz Thomas Striegler.
Wenn man mit nur einem Instrument ein abendfüllendes Konzert veranstalten will, kommt es darauf an, die ganze Bandbreite zu nutzen.

Großer Andrang herrschte beim Nachtflohmarkt in der Jugendkulturkirche Sankt Peter, der in Zusammenarbeit mit you.fm stattfand.
Anne und Nikolaus Schneider zeigen evangelische Streitkultur.
Meditation wurde lange nicht ernst genommen. Mittlerweile gibt es aber praktisch jeden Tag eine neue Studie über ihre Wirksamkeit.

Eine Ausstellung in der Matthäuskirche zeigt neue Formen des Gedenkens und künstlerische Zugänge zur Erinnerungskultur.

Dass zu den Sponsoren der „Woche der Stille“ vom 15. bis 22. September auch die Fraport AG gehört, sorgt für Irritationen.

Die Aktualität der Barmer Theologischen Erklärung zeigt sich an der Diskussion um die Waffenlieferungen an die Gegner des IS.

Der Frankfurter Rat der Religionen und die Jüdische Gemeinde sind nach den jüngsten Irritationen weiter miteinander im direkten Gespräch.

Achim Knecht ist der erste evangelische Stadtdekan für Frankfurt. Im Interview spricht der 57-Jährige über seine Ideen und Vorhaben.

Die Turmspitze der Peterskirche in der Bleichstraße ist fertig saniert und wird Anfang der Woche wieder aufgesetzt – ein Spektakel.

Das neue Gemeindehaus der Hoffnungsgemeinde wurde von der hessischen Architektenkammer als „vorbildlicher Bau im Land Hessen“ ausgezeichnet.

Ein schönes historisches Kettenkarussell für Kinder wird beim Museumsuferfest vor dem Kindermuseum aufgebaut.

Konsequentes Eintreten gegen Antisemitismus ist nach wie vor nötig: In Seckbach ging es beim „Israelsonntag“ auch um die aktuellen politischen Konflikte.

Im Turm der Diakoniekirche Weißfrauen im Bahnhofsviertel gibt es eine Klause, in der man übernachten kann. Stephanie von Selchow hat das mal ausprobiert.

125.500 Euro haben die Frankfurter evangelischen Gemeinden voriges Jahr in ihren Kollekten für die Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ gesammelt.

Die Gemeinde Unterliederbach zählt knapp dreitausend Mitglieder, und ihr Gemeindegebiet ist praktisch identisch mit dem Stadtteil Unterliederbach. Ein Portrait.

35 Flüchtlinge leben derzeit in der Gutleutkirche. Das ist nach Ansicht des Evangelischen Regionalverbandes zu viel für die Örtlichkeit.

Die Distanzierung von Antisemitismus im Antwortschreiben des Ratsvorsitzenden Khuswant Singh war der Jüdischen Gemeinde nicht klar genug.