
Die Kirche sollte Menschen mehr entgegenkommen, die ihre eigenen Vorstellungen davon haben, wie sie den christlichen Glauben leben möchten, sagt Kirchenpräsident Volker Jung.
Kirchenvorstände konstituieren sich neu.
Der Frankfurter Riedberg ist eines der größten Neubaugebiete Deutschlands. Die Evangelische Akademie widmete dem Stadtteil einen Studientag.
Im Dezember hat ein gemeinsames Gespräch stattgefunden, teilte der Rat der Religionen in einer Pressemeldung mit.
Neujahrsempfang des Evangelischen Stadtdekanats.
Hintergründe zu den Finanzen der Frankfurter evangelischen Kirche.
Die alberne Gewohnheit, Wörter ohne Leerzeichen oder Bindestrich zusammenzukleben, breitet sich unaufhaltsam aus.
Etwa 2800 Menschen müssen vom Frankfurter Sozialamt mit Wohnraum versorgt werden. Um alle unterzurbringen, werden Container aufgestellt.

Mit der Einführung von Prodekanin und Prodekan ist die Spitze der evangelischen Kirche in Frankfurt komplett.

„Du sollst nicht töten!“ steht seit diesem Wochenende auf großen Bannern an Kirchen und Moscheen im Stadtteil Frankfurt-Hausen.

Viele wollten hören, was Dorothea Zwölfer zu sagen hatte: Sie ist eine von drei transsexuellen Pfarrerinnen in Deutschland.

Wer im Transitbereich des Terminals 1 am Frankfurter Flughafen auf den Anschluss warten muss, kann dort nun wenigstens beten.

Die neue Kita Elisabeth in Nied betreut Kinder von einem bis sechs Jahren. Ihre Bauweise ist für Frankfurt inzwischen zu einem Modell geworden.

„70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - Was bedeutet das für den christlichen Glauben?“

Wirklich gute Witze gehen nicht auf Kosten anderer, sondern nehmen sich auf feine Art selbst „auf die Schippe“. Das gilt gerade auch für die Kirche.

Zusammen mit der Künstlerin Andrea Ketter-Haase haben sich Kinder aus der „Kita 1“ der Kreuzgemeinde in die Fußstapfen berühmter Maler begeben.
Beim Thema Sterbehilfe gibt es meist einen Schlagabtausch. In der Evangelischen Akademie Frankfurt stand hingegen das Zuhören im Fokus.

Die Bornheimer Johanniskirche wurde in den vergangenen Jahren innen wie außen aufwändig renoviert - jetzt sind alle Arbeiten fertig.

Eine Kirche, die ihren Glauben bekennt und sich in der Gesellschaft engagiert, so präsentierte sich das Stadtdekanat bei seinem ersten Neujahrsempfang.

Rund tausend Menschen haben heute der Opfer der Attentate in Paris gedacht. „Kritik an der Religion, auch polemische Kritik, ist erlaubt“, so Stadtdekan Achim Knecht.