
Die Band Habakuk steht seit 40 Jahren auf der Bühne und viele ihrer Lieder bereichern das evangelische Gesangbuch.
Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, den Gott uns Menschen schickt, um uns so immer nahe zu sein.

Pfingsten will ein Fest der Begeisterung und Bewegung sein, Kirchen und Gemeinden jedoch sitzen in ihren Traditionen fest.

Wie Gemeinden sich für zuwandernde Christen und Christinnen öffnen können.

Am Pfingstmontag, dem 25. Mai, feiern die evangelischen Kirchen wieder ihr traditionelles ökumenisches Pfingstfest.
Die Wahlbeteiligung bei den Kirchenvorstandswahlen im April ist im Vergleich zu 2009 leicht gestiegen, auf rund 11,8 Prozent.
Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik angemahnt.

Texte und Lieder für Frieden und Gerechtigkeit.

Pfingsten ist das Fest der Ausschüttung des Heiligen Geistes und damit der wirksamen und bleibenden Nähe Gottes bei allen Menschen.

Jeden zweiten Dienstag im Monat findet in der Alten Nikolaikirche auf dem Römerberg ein ökumenischer Frauengottesdienst statt.
Um den Zusammenhang zwischen Mobilität, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ging es bei einer Veranstaltung in der Evangelischen Akademie.

Evangelische Akademie setzt sich mit der Kultur des Kopierens einst und heute auseinander.
Die Zeit des deutsch-französischen Kriegs 1870/71 war auch die Geburtsstunde des Impressionismus.

Passend zum Tag der Kirchenvorstandswahlen dirigierte Kantor Tobias Koriath in der Thomaskirche Bachs „Ratswahlkantate.“

"Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt" heißt die neue Denkschrift der Evangelischen Kirche Deutschland.

Rabbiner Yehiel Greniman gab Einblicke in einen mühsamen Friedensprozess.

Einrichtungsleiterin Tatjana Bär und ihr Team bemühen sich darum, dass sich Kinder und Jugendliche im Westend geborgen fühlen.

Im Haus des Jugendrechts im Mertonviertel arbeiten nun Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe eng zusammen.

Protestantismus und Demokratie passen gut zusammen, wie bei den Kirchenvorstandswahlen am 26. April. Doch es gibt Grenzen dessen, worüber sich abstimmen lässt.

Das südliche Ostend war traditionell eine nicht so wohlhabende Gegend. Doch gerade dort entstehen viele teure Neubauten. Auch die St. Nicolai-Gemeinde spürt, wie die EZB das Stadtviertel verändert.