Die „Pastafarianer“, die nicht an Gott, sondern an ein fliegendes Spaghettimonster glauben, haben eine gerichtliche Niederlage erlitten.

„Wir wollen eine Anlaufstelle für alle Menschen sein, ohne Ansehen der Herkunft oder Religion“, betont Pfarrer Ulrich Schaffert von der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in der Nordweststadt. Am Sonntag gibt es vor der Kirche eine große „Tafel der Toleranz.“

Menschen auf der Flucht, Menschen, die Obdach suchen und Schlimmes erlebt haben zu helfen, ist das christliche Kerngeschäft. Selten wollten sich so viele Menschen ehrenamtlich engagieren wie jetzt, in der Flüchtlingskrise.

Viele Menschen wollen Flüchtlingen helfen, doch die Koordination ist schwierig. Unterdessen plädieren leitende Geistliche für legale Zugangswege nach Europa.

Wenn alles nach Plan läuft, wird der traditionsreiche Jugendclub Praunheim im Sommer nächsten Jahres wieder eröffnet.

Wie steht es um das Verhältnis von Religion und Literatur? Sybille Lewitscharoff und Karl-Heinz Ott lasen im Literaturhaus.

Bei den Frankfurter Stadtevents kann man eine besondere Stadtführung buchen: Ein ehemals Obdachloser führt zu den Orten seines früheren Lebens.

„Religionen vertreten Wahrheiten. Die Politik Interessen.“ Der Bundestagspräsident war Referent bei einer Tagung über europäische Kulturkämpfe.
Nicht nur im Islam, sondern auch im Christentum gab es Gotteskrieger, die den Glauben mit Waffengewalt in die Welt tragen wollten.

Rund 5000 Frankfurter Kinder haben nächste Woche ihren ersten Schultag. Wie der Übergang in den neuen Lebensabschnitt gelingt.

Spektakuläre Ausgrabungsobjekte, historische Gerätschaften und Schriftdokumente, die bis ins 16. Jahrhundert reichen.

Fürs Smartphone gibt es jetzt auch eine Kirchen-App, die Informationen zu Kirchen, Öffnungs- und Gottesdienstzeiten verspricht.

Die „Ultras“ der Frankfurter Eintracht können nicht nur singen und trommeln, sondern bezeugen auch soziales Engagement.
„Ich fühle mich nur noch halb“, „Das ist wie Entzugsschmerzen“ – so äußern sich viele, die nach langjähriger Lebenspartnerschaft einen Menschen verloren haben, durch Tod oder Trennung.

Im Alter wird die Sinnsuche wichtiger, bei vielen Menschen nimmt das Interesse an Spiritualität zu.

Informelle Begegnungen vertiefen Beziehungen zwischen Angehörigen verschiedener Religionen. Sie können zur Basis für „Streiten auf hohem Niveau“ werden.

Die Bethaniengemeinde am Frankfurter Berg hat seit Anfang des Jahres nur noch eine halbe Pfarrstelle. Damit das klappt, haben der Kirchenvorstand und Pfarrer Joachim Winkler sich was ausgedacht.

„Bibliolog und Midrash“ heißt die Veranstaltung, zu der Pfarrerin Sabine Fröhlich in die Paulsgemeinde am Römerberg eingeladen hat.

Was ist gutes Leben? Immer mehr Menschen würden heute nach dem Motto „Ich kaufe, also bin ich“ gehen.

Der multifunktionale Gemeindesaal der Kirchengemeinde Nieder-Eschbach bietet gut 100 Quadratmeter Versammlungsfläche.